Kundenkommunikation prüfen und senden
Ein Angebot geht nie einfach so raus. Das Fenster "Prüfen und senden" zeigt zuerst genau, was der Kunde in seiner eigenen Sprache lesen wird, und blockiert das Senden, solange etwas fehlt.
So prüfst und sendest du
- 1Öffne das Angebot und klicke auf "Prüfen und senden".
- 2Das Fenster zeigt Empfänger, Kanal (E-Mail), Empfängersprache und die Sprache, in der du eingegeben hast.
- 3Gibt es freien Text und unterscheiden sich die Sprachen, öffnet sich das Übersetzungspanel: das Original neben der Kundenversion, mit markierten gesperrten Begriffen und unbekannten Fachbegriffen.
- 4Stimmt die Übersetzung, klicke auf "Von mir freigegeben". Willst du später weitermachen, klicke auf "Als Entwurf speichern".
- 5Fehlt etwas, etwa eine E-Mail-Adresse, die Kundensprache, Angebotszeilen oder ein Gültig-bis-Datum, blockiert das Fenster mit einer Liste und dem Link "Jetzt ergänzen".
- 6Ist alles vollständig, klicke auf "Prüfen und senden", um wirklich zu versenden. Sendest du dasselbe Angebot erneut, heißt die Schaltfläche "Erneut senden".
Was passiert, wenn ich sende, ohne die Übersetzung freizugeben?
Ist noch keine Übersetzung gespeichert, bekommt der Kunde den Originaltext in deiner eigenen Sprache. Gibst du die Übersetzung vorher frei, geht stattdessen die geprüfte Kundenversion raus.
Warum kann ich nicht auf Senden klicken?
Das Fenster blockiert das Senden, solange etwas fehlt: eine E-Mail-Adresse des Kunden, die Kundensprache, Angebotszeilen, ein Gesamtbetrag über null oder ein gültiges Ablaufdatum. Klicke auf "Jetzt ergänzen", um direkt dorthin zu springen.
Zuletzt geprüft am 4. September 2026
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